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Erinnerungen..

Schweigen, sogar Balthazar war verstummt als er die ganzen Reaktionsfolgen des ihm unbekannten Wesens verfolgte. Er wusste nicht was das alles zu bedeuten hatte, solang war er noch nicht bei seiner jetzigen Herrin zutage. Aber so wie er es mitbekam, so wie er es sich zusammen reimen konnte, musste sie eine sehr einflussreiche und nicht gerade unbekannte Frau sein. Auch wenn sich die meisten Bekanntschaften doch eher auf sehr kurze Liebereien beschränkten. Nun, sie wahr wählerisch, aber probierte dennoch alles aus. Aber bei diesem schien es anders, da war etwas das sie aber dennoch irgendwie Verband. Und wenn er gut aufpasste, so war er sich sicher, würde er auch heraus finden was es war. Keiyrena hatte ihre Augen abermals verengt, auch sie war ins schweigen verfallen, und zusehens hatten sich ihre Augenbrauen einander nachdenklich genähert. Ja, sie erinnerte sich. Aber als sie .. wie hieß er noch gleich? Mithran.. das letzte mal gesehen hatte waren sie zusammen in einer dunklen Hütte in dem Wald, welcher sich um sie herum, um Thaliev, befand. Die Erinnerungen drohten schon seid langem zu verblassen, aber nun, wo der einstig so hübsch aussehende elbe nun in so dunkler form vor ihr stand, schien es ihr gar, als wär es erst gestern gewesen. „Mithran .. Irithal? Der einst so stolze Elb.. oder irre ich? ..“ Ihre vorher zu einem schmalen strich verschmolzenen Lippen formten nun ein fast erfreutes, aber sehr, sehr schmales lächeln. „Ich hätte nicht erwartet euch- .. dich, jemals wieder zusehen..“ Doch hielt sie es nicht für angebracht jetzt über soetwas zu spekulieren. Die Wunden, welche teilweise wohl von ihr stammten, waren wieder aufgerissen, wahrscheinlich durch den reinen sog der Erinnerung welche an der Magie nagte, welche sie damals verschlossen hatten. Sie besaß keine Heilmagie mehr, die Kraft dieser hatte man ihr vor langer zeit genommen, aber was wäre sie doch ohne den knochen Bussard. Knapp nickte die junge Daimoness diesem zu. „Balthazar .. stopp die Blutung.“ Einen Widerspruch hinunterschluckend seufzte der Edelmann knapp und wand sich dann dem schwächelnden Magister zu. Er legte zwei Finger an dessen Nacken, und einen kurzen Moment später begannen die Wunden wieder sich zu schließen. Rasch trat das Untotenelementar nun zurück. Er hatte sehr wohl bemerkt das der Magister ihm zuvor am liebsten an die Kehle gesprungen wäre, es würde ihn nicht wundern sollte er es versuchen wenn er sich weiter neben ihm aufhielt.
Die Daimoness wand ihren blick einen kurzen Moment zum Himmel hinauf. Nein, diesen Herren konnte sie so einfach nicht vergessen. Sie hatte ihm zu viele Ratschläge gegeben, die sie selbst einzuhalten nicht vermochte. Sie hatte sich selbst zu oft verraten.

Neferiam blickte an dem schweren Tor hinauf. Dies war die letzte Hürde die ihn vor der eigentlichen suche die ihm bevorstand trennte. Wie sollte er dort nun hinein kommen ohne gesehen zu werden? Das Tor war verschlossen, und so wie es aussah konnte es nur durch innen stehende geöffnet werden, und am tage, so sagten es ihm die unaufmerksamen Wachposten über ihm, würde er auf jedenfall gesehen werden. Und dieser Mann, bei welchem er gewesen war, hatte gesagt er solle sich auf keinen Fall von einem anderen Wesen als der gesuchten sehen lassen. Zwar war es ihm noch immer ein Rätsel wie er sie dann jemals finden sollte, aber nun gut. Jetzt war er schon hier, da konnte er aus wider aller logischen Folgerungen versuchen. Wenn da nicht dieses Tor wäre.. Erst da fiel ihm die in das tot eingelassene Tür auf. Zu blöde das er das nicht gleich gesehen hatte. Ein seufzen unterdrückend trat er auf diese zu. Er erwartete zwar das sie verschlossen war, aber mit großer Verwunderung konnte er sie so aufdrücken. Ein leises knartschen erklang,. Aber immerhin befand er sich nun IN der Stadt.

4.5.07 17:34
 


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