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Ein neues Reich

Die Soldaten Innos waren bereits alle zusammen getroffen und bei ihnen waren die Armeen von 5 weiteren Ländern, wovon 2 Armeen aus ihrem Land vertrieben wurden und hofften, dass wenn sie den Innosleuten helfen würden, dort mit ihnen leben könnten. Die Soldaten wahren bereits alle unter den leitenden Heerführern versammelt und zum Abmarsch bereit, was auch kurz darauf geschah. Raziel hingegen beobachtete kurz das Heer, gab ihnen noch einen Segen mit auf den Weg, der sie stärker zu werden schien und machte sich selbst dann auf dem Weg in die Stadt aus der er erst kurz zuvor herbeigeflogen kam. 
Er brauchte nicht lange, bis er die Stadt erreichte. Die Toten lagen noch immer dort, also schrat er an ihnen vorbei und suchte scheinbar ein paar bestimmte Leute. Plötzlich leuchtete es kurz auf und ein Mann, der eben noch tot zu sein schien, stand auf und betrachtete den vor ihm stehenden Fremden und fragte ihn wer er denn sei, doch antwortete dieser nicht sondern erweckte noch weitere Männer zum Leben, die zumindest den Anschein machten als könnten sie kämpfen. Er versammelte die Männer an einem Ort und weiß ihnen eine Richtung..... ,,Geht in diese Richtung und ihr werdet auf ein Schloss treffen.....helft dort den Soldaten welche schon lange in diesem Land hausten und sich dem Gotte Innos verpflichteten.....wenn ihr das tut, werdet ihr leben und wenn nicht so werdet ihr auf der Stelle vernichtet werden“
Die Männer waren sich alle einig und begaben sich sofort zu diesem Schloss, während hinter ihnen die Fürstin, der Druide und Balthazar sich einander unterhielten.
Raziel begab sich auf die Stadtmauer und blickte stur in eine Richtung und wartete eine Weile, eine kurze Zeit später erkannte er eine Stadt, die ruhig und friedlich dort stand und nicht zu ahnen schien, das diese Ruhe schon lange gestört wurde. Es vergingen ein paar weitere Minuten, als ein Feuerhagel wie aus dem Nichts durch die Wolken über der Stadt herabfuhr und alles dort zu zerstören drohte. Eine kurze Zeit später waren drachenähnliche Wesen am Himmel zu erkennen, darunter ein sehr großes, welches man deutlich als Wyrm erkannte. Es war Rah persönlich und wollte die Stadt dem Erdboden gleich machen, es dauerte nicht lange als auch seine Armee von Dämonen einen Hügel hinaufrannten und die Stadt attackierten. Sie brauchten auch nicht lange, bis sie endlich die Stadt betreten hatten. Die riesigen Sensen, Schwerter, Äxte und Streitkolben der Unheilsbringer schienen die dortige Stadtwache gnadenlos zu zerteilen und zu zertrümmern. Der Anblick schien dem Phönixwesen einerseits wütend zu machen und andererseits zu erfreuen. Man erkannte jedenfalls ein Lächeln auf seinen Lippen, doch sagte seine Aura etwas anderes aus.
Rah war bereits in der Stadtmitte eingedrungen und tötete dort alles was seinem Wyrm vor das Maul lief. Seine Aura und seine Kräfte waren weit zu spüren und mit ihnen auch seine absolute Herzlosigkeit. Seine goldene Rüstung die er angelegt hatte schimmerte und glänzte bei dem Feuerhagel der über der Stadt lag und es einem Sterblichen unmöglich machte zu entkommen oder in die Stadt einzudringen. Es dauerte nicht lange, als ein dämonischer Hauptmann zu Rah kam und ihm ausrichtete, dass die gesamte Stadt Menschenleer war. Die Toten waren verschwunden und die Lebenden wurden getötet. Die Häuser wurden verbrannt und zertrümmert und die Stadtmauer wurde eingerissen und die noch brauchbaren Materialien wie Stein und Holz wurden abgetragen um ein für Rah ein Reich errichten zu können.
Vor den ,,Stadtruinen“ tauchten ein paar Magier auf, welche auf steinigen Wesen saßen, die auf zwei Beinen liefen und dessen Gelenke zu brennen schienen. Diese Wesen sahen aus wie Golems doch wahren es keine, die Magier nannten diese Wesen einfach nur Diener und beschworen immer wieder neue von ihnen und ließen sie Rah attackieren, doch dauerte es nicht lange, als Rahs Flugarmee sich über die Magier hermachten und einen nach dem anderen töteten. Die Dienerkreaturen wurden von Rah bekehrt und verschwanden mit der gesamten restlichen Armee wieder hinter dem Hügel.
Raziel wandte sich um und verließ die Stadtmauer, als das Ereignis vorbei war. Er wanderte durch die Stadt, über die Toten und an den Lebenden vorbei die ihn so zu fürchten schienen, als wäre er für das alles verantwortlich. Er betrat ein Haus, aus dem kurz danach ein paar Menschen flüchteten. Er wusste das diese Menschen nicht reinen Herzens waren und verscheuchte sie mit vollem Bewusstsein. Er betrat jedes einzelne Zimmer, nahm sich alles von Wert und ließ es kurz darauf mit einem Boten zu den Soldaten Innos bringen. Der Bote war einer der wiedererweckten, welcher ebenfalls zu den Innosleuten gehörte.
Als der Bote weg war machte er sich weiter auf den Weg durch die Stadt. Seine Aura nahm immer weiter ab, bis sie kaum noch zu spüren war. Er schien so schwach zu sein wie ein einfacher Bauernjunge aber so anmutig wie ein Ritter, der mit Mut und Tapferkeit seinem größten Feind gegenüber stand.
4.5.07 14:18
 


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